Schulinfos von A bis Z

Schulinfos von A bis Z

A

Anfang 
Die Erstklässler werden in jedem Schuljahr am Dienstag, nach Schulbeginn im neuen Schuljahr  eingeschult. Der Unterricht beginnt  für alle Kinder 8.10 Uhr und endet für die 1.und 2. Klässler an vier Tagen der Woche nach der 4. Stunde um 11.50 Uhr und an einem Tag um 12.50 Uhr. Für die 3.und 4. Klässler endet der Unterricht nach der 5. Stunde um 12.50 Uhr. Im Anschluss an den Unterricht können sich die Kinder in Arbeitsgemeinschaften einwählen und haben Förder- oder Forderangebote.

Antolin 
Antolin ist ein Computerprogramm zur Leseförderung, das in allen Klassen durchgeführt wird.

Autorenlesungen 
Wir führen regelmäßig zu unseren Lesefiebertagen Autorenlesungen durch. Hierzu laden wir Kinderbuchautoren ein, die aus ihren Büchern vorlesen.

Arbeitsgemeinschaften 
Alle Kinder der Klassen 2,3 und 4  können an Arbeitsgemeinschaften teilnehmen  (siehe Aushang).

Betreuung 

Eine Betreuung ist bei uns im Rahmen der ASB- Betreuung ganztags von 7.00 – 16.00 Uhr möglich. Sie können je nach Bedarf einzelne Module wählen (s. Flyer ASB). Alle Fragen dazu beantwortet Frau Gabi Böttcher, Leiterin der Betreuung.

B

Bewegung 
Bewegungsförderung ist ein Schwerpunkt in unserem Schulprogramm. Unser Schulgelände eröffnet viele Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten im Sportunterricht und in den Pausen. Für das Engagement im Bereich Sport und Bewegung erhielt die Schule im Juli 2009 vom Hessischen Kultusministerium das Zertifikat “Bewegte Schule”.

Beurlaubungen 
Schüler können bei besonderen Anlässen bis zu zwei Tagen von dem/der Klassenlehrer/in beurlaubt werden. Bei längeren Zeiträumen (z.B. Kuraufenthalten) oder an Tagen unmittelbar vor oder nach den Ferien muss die Beurlaubung schriftlich – unter Angabe von Gründen – bei der Schulleitung beantragt werden. Dabei werden günstigere Tarife von Urlaubsanbietern oder Verkehrsstaus nach dem geltenden Schulrecht nicht als besondere Gründe angesehen.

BFZ 
Wenn Ihr Kind Lern- oder Verhaltensprobleme in der Schule hat, steht uns die Beratungs- und Förderlehrerin Frau Dettmer vom Beratungs- und Förderzentrum der Käthe-Kollwitz-Schule Hofgeismar zur Verfügung. Der Kontakt wird über den/die Klassenlehrer/in hergestellt.

Bücherei 
Unsere Schülerbücherei ist eine Zweigstelle der Gemeindebücherei Niestetal. Die Ausleihe wird durch ehrenamtliche Mitarbeit von „Büchereimüttern” oder „Büchereivätern” betrieben. Ansprechpartnerin ist Frau Scholz, die für die Organisation verantwortlich ist. Wir freuen uns jedes Schuljahr über neue Helfer. Wenn Sie interessiert sind, melden Sie sich bitte bei dem/der Klassenlehrer/in oder bei Frau Scholz.

C

Computer 
Computer werden im Unterricht in verschiedenen Fächern eingesetzt. Wegen der räumlichen Probleme benötigen wir für den Unterricht im PC-Raum freiwillige Helfer aus der Elternschaft.  Ansprechpartner/in ist die jeweilige Klassenlehrerin.

Chor
Alle Kinder des 3. und 4. Jahrgangs können im Chor mitsingen. Diesen leitet Frau Busch-Reh.

E

Einschulung
Der Einschulungstag ist in jedes Jahr  der Dienstag, nach dem Montag des Schulbeginns in Hessen. Ein Gottesdienst zur Einschulung findet um 10.00 Uhr in der evangelischen Kirche in Sandershausen statt; die Teilnahme ist freiwillig.
Die Kinder des Jahrgangs 3 gestalten um 11.00 Uhr in der Turnhalle der Grundschule die Einschulungsfeier. Anschließend haben unsere „Neuen” die erste Unterrichtsstunde im Klassenraum. Eltern und Angehörige der Erstklässler werden in dieser Zeit auf dem Schulhof vom Elternbeirat mit Kaffee, Tee und kalten Getränken bewirtet.

Elternabend 
Elternabende finden in der Regel zweimal im Schuljahr statt; können bei Bedarf auch öfter einberufen werden.

Elternmitarbeit 
Ohne Eltern geht es nicht! In der Grundschule benötigen wir oftmals Eltern als freiwillige Helfer, z.B. bei Wandertagen, Projektwochen, Bundesjugendspielen o.ä. Über Ihre Unterstützung freuen wir uns sehr.

Elternmitbestimmung 
Jede Klassenelternschaft wählt einen Elternbeirat. Engagierte und interessierte Eltern sind uns willkommen. Wenn Sie im Elternbeirat mitarbeiten möchten, gibt Ihnen Herr Gerrit Sprenger, unser amtierender Schulelternbeiratsvorsitzender, gern Auskunft.

Elternsprechzeiten 
Zweimal im Schuljahr – jeweils zu den Zeugnissen – findet ein Elternsprechtag statt. Zudem bieten die Lehrkräfte jeweils wöchentlich eine Sprechstunde an. Wir bitten um vorherige Terminvereinbarung.
Alle Eltern bekommen bei uns zeitnah einen Gesprächstermin. Dies gilt auch für Terminwünsche mit der Rektorin.

Entschuldigung 
Wenn Ihr Kind krank ist, teilen Sie es bitte umgehend der Schule mit. Bitte rufen Sie hierzu im Sekretariat der Schule an (bis 7. 45 Uhr oder sprechen Sie auf den AB). Sie können aber auch durch ein Nachbarskind die Information an den Klassenlehrer weitergeben. Schriftliche Entschuldigungen mit genauer Angabe der Fehlzeiten richten Sie bitte an den/die Klassenlehrer/in.

F

Faustlos 
Ein Projekt zur Gewaltprävention, das in allen Klassen durchgeführt wird. (s. auch Gewaltprävention)

Ferien 
Am letzten Schultag vor den Ferien ist jeweils nach der 3. Stunde um 11.00 Uhr Unterrichtsschluss.

Förderverein 
Es gibt seit vielen Jahren einen Förderverein, der die Schule bei besonderen Anschaffungen von Unterrichts-, Spiel- und Sportmaterial unterstützt. Ohne den Förderverein wäre der Gestaltungsrahmen der Schule sehr eng, allein mit den öffentlichen Mitteln könnten viele Vorhaben nicht verwirklicht werden. Außerdem engagiert sich der Förderverein in unserer Schulgemeinde für soziale Zwecke. Bei Bedürftigkeit gewährt er einzelnen Schülern Zuschüsse für Klassenfahrten, für Erstausstattungen o. ä.

Neue Mitglieder sind immer herzlich willkommen. Der Jahresmitgliedsbeitrag beträgt 12 €; Ansprechpartnerin ist die erste Vorsitzende, Frau Annerose Henkel.

Frühstück 
In der ersten großen Pause frühstücken wir gemeinsam in der Klasse. Ein gesundes Frühstück ist uns wichtig. Bitte geben Sie Ihrem Kind jeden Tag ein gesundes und abwechslungsreiches Frühstück mit.
Das kann ein belegtes Brot sowie Obst und/oder Gemüse sein. Bitte sehen Sie möglichst von
„Löffelgerichten” ab, weil diese im Ranzen auslaufen können.

Fundsachen 
Die Fundkiste finden Sie im Hauptgebäude (Neubau), rechter Eingang unten links. Wenn Uhren, Brillen, Schlüssel oder andere Wertsachen gefunden werden, bewahren wir diese im Sekretariat auf.

G

Gefahren auf dem Schulweg 
Sie erhalten von uns einen Schulwegeplan, der in Zusammenarbeit mit Elternbeirat und Verkehrspolizei erarbeitet wurde. Bitte üben Sie mit Ihrem Kind den Schulweg und weisen Sie es auf Gefahrenpunkte beim Überqueren von Straßen hin.

Gewaltprävention 
Das Projekt „Faustlos” wird in allen Klassen durchgeführt. Es handelt sich dabei um ein bundesweit bekanntes Projekt, das von Psychologen und Pädagogen zur Gewaltprävention empfohlen wird. In einer AG bilden wir Schüler als Streitschlichter aus. Ziel ist es, die Kinder zu befähigen, kleine Konflikte selbständig zu lösen.

Hausmeister 
Unser Hausmeister, Herr Ralf Gerlach, kümmert sich um alles, was mit Gebäudemanagement und Pflege der Außenanlagen zu tun hat. Sie finden sein Büro im Altbau, unten rechts.

K

Kartoffelfest 
Der Förderverein veranstaltet jährlich an einem Sonntag Ende September oder Anfang Oktober ein „Kartoffelfest”. Nicht nur Eltern und Kinder der Schulgemeinde besuchen dieses Fest, sondern es erfreut sich bei vielen Bürgern der Gemeinde Niestetal großer Beliebtheit. Man trifft sich gern zu leckeren Kartoffelgerichten und kurzweiliger Unterhaltung. Der Erlös des Festes kommt der Schule zugute.

Klassendienst 
Wir möchten die Kinder zur Übernahme von Verantwortung für die Gemeinschaft erziehen. Alle Kinder müssen sog. Klassendienste übernehmen, die durch einen wochenweise wechselnden Plan geregelt sind. Dies sind z.B. Tafeldienst, Blumendienst, Kehrdienst, Mülldienst u.ä.

Klassenfahrten 
Alle Schüler des Jahrgangs 4 fahren eine Woche zum Sensenstein in das Freizeitheim des Landkreises Kassel. Dort werden sie in Zusammenarbeit mit der Verkehrspolizei auf die Radfahrprüfung vorbereitet. Einige Jahrgänge führen weitere Klassenfahrten durch, z.B. zum Jugenddorf „Hoher Meißner”. Dies geschieht jeweils in Absprache mit Ihnen als Eltern.

Kommunikation

Auf Anfrage bekommen Sie unseren Kommunikationsleitfaden, der gemeinsam mit Eltern und Lehrern unserer Schule erarbeitet wurde. Bitte beachten Sie diesen und gehen in Konfliktfällen nach diesem Muster vor.

Krankheit 

 

Wenn Ihr Kind krank ist, siehe unter Entschuldigungen. Wenn Lehrkräfte krank sind, siehe Vertretungskonzept.

L

Läuse 
Leider ein lästiges Thema, mit dem wir uns manchmal beschäftigen müssen. Wir bitten Sie um eine vertrauensvolle Zusammenarbeit. Wenn Ihr Kind betroffen ist, gehen Sie offen damit um und befolgen Sie die Ratschläge des Gesundheitsamts (s. Flyer).

Lehrerkollegium 
Unser Lehrerkollegium besteht zurzeit aus 13 Lehrkräften. In unserem Vertretungspool arbeiten wir überwiegend mit Lehramtsstudenten der Uni Kassel zusammen. Diese übernehmen bei Erkrankungen den Vertretungsunterricht.

Lernstandserhebung 
Alle Schüler des Jahrgangs 3 nehmen an einer bundesweit durchgeführten standardisierten Lernstandserhebung in den Fächern Deutsch und Mathematik teil. Die Ergebnisse dienen der internen Evaluation der Unterrichtsarbeit. Auf Wunsch können Sie die Ergebnisse Ihres Kindes am Elternsprechtag einsehen.

M

Mittagessen 
Kinder, die in der Betreuung angemeldet sind, haben die Möglichkeit, ein warmes Mittagessen einzunehmen (s. Flyer Betreuung). Unsere Köchin, Frau Bruni Röhling, sorgt für das leibliche Wohl der Betreuungskinder.

Mitteilungsheft 
Jedes Kind hat ein Mitteilungsheft. Dieses Heft dient dem Informationsaustausch zwischen Elternhaus und Schule.

N

Noten 
Noten bekommen die Erstklässler noch nicht. Sie erhalten am Schuljahresende verbale Beurteilungen. Ab der 2. Klasse bekommen die Kinder Notenzeugnisse, d.h. es werden benotete Klassenarbeiten geschrieben. Über die vorgeschriebene Anzahl und die Art der Klassenarbeiten geben Ihnen die Lehrkräfte Auskunft.

O

Ordnung
Ordnung muss sein. Sie helfen uns im Schulalltag sehr, wenn Sie alle Schulmaterialien Ihres Kindes mit Namen versehen.

P

Pausen 
Es gibt die Frühstückspause im Klassenraum und die Bewegungspausen  im Freien. Bei schönem Wetter können die Kinder den Rasenplatz und den Spielplatz benutzen. Es gibt einen Fußballplan für den Rasenplatz und für den “kleinen Schulhof“, so dass jede Klasse in den Genuss von Fußballzeiten kommt.

Pausenspielgeräte 
Jede Klasse hat eine Spielkiste mit kleinen Sportgeräten für die Bewegungspause. Wenn Sie bei Geburtstagen statt Süßigkeiten einen Ball oder ein Springseil für die Pausenkiste spenden, freuen sich alle.

Postmappe 
In der Postmappe liegen Mitteilungen der Lehrkräfte an die Eltern. Umgekehrt können auch Sie uns auf diesem Wege Nachrichten zukommen lassen.

Projekttage/ Projektwoche 
Mehrmals im Laufe eines Schuljahres führen wir besondere Projekte durch. Dies sind zurzeit

  • Projektwoche als „Autofreie Woche” im September
  • „Lesefiebertage” mit Aktivitäten zur Leseförderung im April
  • „Englisches Theater“ für die Klassen 3 und 4 im zweijährigen Turnu
  • “Mein Körper gehört mir” – ein Projekt zur Prävention von sexuellem Missbrauch –   wird in zweijährigem Turnus für die 3. und 4. Klassen in Zusammenarbeit mit der theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück durchgeführt.

R

Rituale 
Rituale strukturieren den Tag, die Woche, das Jahr. Kinder benötigen Rituale, um sich im Schulalltag zurechtzufinden. Wir arbeiten mit verschiedenen Ritualen. Jede Lehrkraft gestaltet Rituale in ihrer Klasse in eigener Verantwortung. Ein Ritual für die gesamte Schulgemeinde sind die sog. “Ferienfeiern”. Alle Schüler und Lehrkräfte treffen sich in der 3. Stunde vor Ferienbeginn in der Aula. Jeweils ein Jahrgang gestaltet ein kleines Programm. Schülern mit besonderen Leistungen – auch außerschulischen Leistungen z.B. im Sportverein, in der Musikschule – werden von der Schulleitung vor der gesamten Schülerschaft geehrt.

S

Schulkonferenz 
Die Schulkonferenz wird im zweijährigen Turnus gewählt. Sie besteht aus je fünf Vertretern aus Elternschaft und Lehrerkollegium. Wie im Elternbeirat können Sie hier Ihre Mitbestimmungsrechte wahrnehmen. Die Entscheidungsbefugnisse sind in der Konferenzordnung des HSchG geregelt.

Schulprogramm 
Das Schulprogramm beinhaltet eine Beschreibung der Schule, aktuelle Daten und Fakten, das pädagogisches Leitbild, die Schulordnung sowie aktuelle Arbeitsvorhaben. Sie können das Schulprogramm auf Wunsch im Sekretariat oder bei dem Schulelternbeirat einsehen.

Schulinspektion 
Alle hessischen Schulen werden in einem bestimmten Turnus von einer externen Kommission überprüft. Der Inspektionsbericht wird in einer Konferenz in Anwesenheit der Schulaufsicht vorgestellt, Elternvertreter können dazu eingeladen werden. In der Grundschule Sandershausen fand die Inspektion im Jahr 2012/13 statt. Sie können den Inspektionsbericht auf Wunsch gerne  einsehen. Bitte fragen Sie bei der Schulleitung nach.

Schulwegeplan 
Sie erhalten von uns einen Schulwegeplan, der in Zusammenarbeit mit Elternbeirat und Verkehrspolizei erarbeitet wurde. Bitte üben Sie mit Ihrem Kind den Schulweg und weisen Sie es auf Gefahrenpunkte beim Überqueren von Straßen hin. Der Schulwegeplan ist eine Empfehlung. Wenn Sie mit Ihrem Kind einen anderen Schulweg einüben, ist es trotzdem unfallversichert.

Sekretariat 
Unser Büro ist Montag, Mittwoch und Freitag von 8.00 – 12.00 Uhr besetzt. Unsere Schulsekretärin, Frau Sabine Schuwirth, hilft Ihnen bei allen organisatorischen (und allen anderen möglichen) Fragen weiter.

Stundentafel 
umfasst für die Jahrgänge 1 und 2 jeweils 21 Wochenstunden, für die Jahrgänge 3 und 4 jeweils 25 Wochenstunden.

Stundenplan 
Zum Schuljahresanfang erhält jede Klasse einen Stundenplan, der in der Regel für das gesamte Schuljahr gilt. In Ausnahmefällen (langfristigen Erkrankungen von Lehrkräften, personelle Veränderungen zum Halbjahr) kann es zu Stundenplanänderungen kommen.

T

Teamarbeit 
Teamarbeit der Lehrkräfte im Jahrgangs- und/oder Fachteams ist in unserem Lehrerkollegium selbstverständliche Praxis. Unterricht wird gemeinsam geplant; Leistungsüberprüfungen und -bewertungen sind in allen Parallelklassen gleich. Dies dient u.a. der Objektivierung der Leistungsanforderungen und erleichtert den Vertretungsunterricht. Der vorgesehene Unterrichtsstoff wird vom Vertretungslehrer weiter bearbeitet, sodass es für Ihre Kinder keine inhaltlichen Lücken oder Rückstände gibt.

Theaterfahrt 
Einmal jährlich besuchen alle Klassen Theateraufführungen des Staatstheaters oder der Komödie Kassel.

Theater, englisches 
Alle zwei Jahre engagieren wir das “Englische Theater”, das für alle 3. und 4. Klassen ein Theaterstück in englischer Sprache aufführt. Das Stück erfreut sich bei Kindern und Lehrern großer Beliebtheit. Es klingt unwahrscheinlich, aber die Kinder verstehen alles, obwohl kein deutsches Wort gesprochen wird.

U

Übergänge 
Übergänge von einer Institution in die andere sollen pädagogisch gut begleitet werden. Wir arbeiten deshalb mit den örtlichen Kindergärten sowie mit der örtlich zuständigen weiterführenden Schule, der Wilhelm-Leuschner-Schule, eng zusammen. Es ist nicht möglich, diese enge Zusammenarbeit auf alle in Frage kommenden weiterführenden Schulen in der Stadt Kassel auszudehnen. Deshalb finden zum Thema Schulwechsel nach der 4. Klasse, im letzten Grundschuljahr mehrere Beratungstermine statt:

  • Info-Abend über generelle Möglichkeiten für alle Eltern durch die Schulleitung im November
  • Terminbekanntgabe der Info-Abende aller weiterführenden Schulen per Brief, die Sie nach individuellem Bedarf wahrnehmen können
  • Individuelle Beratung durch den/die Klasselehrerin im Februar (auf Wunsch auch früher)

Unfallversicherung 
Ihre Kinder sind auf dem Schulweg und auf dem Schulgelände über die Unfallkasse des Landes Hessen versichert. Dies gilt auch für alle Schulveranstaltungen wie Wandertage, Unterrichtsgänge, Klassenfahrten u.ä.
Wenn die Kinder mit dem Roller oder dem Fahrrad zur Schule fahren, sind sie auch unfallversichert. Die Erlaubnis hierfür liegt in Verantwortung der Eltern. Verkehrspolizei und Lehrkräfte empfehlen, das Fahrrad erst nach Ablegen der Radfahrprüfung zu benutzen.

Unterrichtszeiten

 8.10-  8.55 Uhr 1.Stunde                              5 min Pause
 9.00-  9.55 Uhr 2. Stunde mit  10 min Frühstückszeit in der Klasse
 9.55-10.15 Uhr 20 min Bewegungspause auf dem Schulhof
10.15-11.0Uhr 3. Stunde                             5 min Pause
11.05-11.50Uhr 4. Stunde
11.50-12.10 Uhr 20 min Bewegungspause auf dem Schulhof
12.10-12.55Uhr 5. Stunde
12.55-13.40 Uhr 6. Stunde  DAZ, Förderunterricht, Freiwillige Angebote:  Chor, Ag´s, Schülerparlament

 

V

Verkehrsunterricht 
Im Rahmen des Sachunterrichts findet in allen Klassen Verkehrsunterricht statt. Schwerpunkte sind dabei der sichere Schulweg im Jahrgang 1, das mobile Radfahrtraining im Jahrgang 2 und die Radfahrprüfung im Jahrgang 4. Für unser Engagement zum Thema “Verkehrserziehung und Mobilitätsentwicklung” erhielten wir 2009 das Zertifikat des Hessischen Kultusministeriums.

Vertretungsregelung/ Verlässliche Schule 
Die im Klassenstundenplan ausgewiesenen Unterrichtszeiten sind für Sie ein verlässlicher Zeitrahmen. Bei Erkrankungen von Lehrkräften werden Kinder nicht früher nach Hause geschickt. In diesem Fall greift unser Vertretungskonzept. Der Vertretungsunterricht wird durch die Lehrkräfte der Schule und/oder durch studentische Vertretungskräfte, die als Hilfskräfte im Vertretungspool angestellt sind, übernommen. Durch die Arbeit in Jahrgangsteam wird auch im Vertretungsfall der vorgesehene Unterrichtsstoff fortgeführt.

Die Vertretungsregelung erstreckt sich über den Pflichtunterricht, freiwillige AGs können ausfallen. In diesen Fällen informieren wir Sie immer schriftlich oder telefonisch.

 

W

Wandertage 
Jede Klasse führt im Laufe eines Schuljahres Wandertage bzw. Unterrichtsgänge durch. Die Organisation und inhaltliche Planung liegen bei dem/der Klassenlehrer/in. Bei Bedarf sind Eltern als Begleitpersonen willkommen.

Z

Zeugnisse 
Die Klassen 1 erhalten am Ende des Schuljahres ein verbales Zeugnis.
Die Klassen 2 erhalten am Ende des Schuljahres ein Zeugnis mit Noten.
Die Klassen 3 und 4 erhalten jeweils zum Schulhalbjahr und zum Schuljahresende ein Zeugnis mit Noten.

Zusammenarbeit
Alle Lehrkräfte sind an einer guten Zusammenarbeit mit Ihnen als Eltern interessiert. Wir wünschen uns im Interesse Ihres Kindes eine vertrauensvolle Zusammenarbeit!

Im Namen des LehrerInnenteams
Beate Arend
(Rektorin)